URBAN VOODOO MACHINE

We know what you’re thinking. You’re thinking: “Why should I care about the Urban Voodoo Machine? They’ve been around for ages, haven’t they? Aren’t they a novelty band who wears funny make-up? Don’t they sometimes play jazz? Aren’t half of them dead or something?”

So bear with us, sunshine, cos you clearly need educating.

The story starts with Paul-Ronney Angel, a man with a double-barrelled first name. I could be a wanker about this and say the story starts with Bon Scott-era AC/DC – with Tom Waits, or the Clash, Louis Armstrong, the Pogues, the Sensational Alex Harvey Band, Johnny Cash, Lionel Bart or Bertolt Brecht – but let’s stick with Paul-Ronney, it’s quicker.

Paul-Ronney Angel ate his parents and fled the fjords of Norway with just a bottle of moonshine and several slices of decomposing fish in his back pocket. (Before he left they tried him in the Norwegian Army – he lasted a total of five hours.)

After that, Angel washed up in London during the dying breaths of Thatcherism and took advantage of all that swinging London had to offer: he sold The Big Issue, busked Johnny Thunders & Robert Johnson numbers in Soho bus stops and played guitar for anyone who’d have him.

The Urban Voodoo Machine came to him in 2002 as a fully-formed idea. He’d lead a band who’d play ‘Bourbon Soaked Gypsy Blues Bop’n’Stroll’. They’d dress in black and red. There would be a LOT of them. And their music would sound like a great night out in a dangerous part of town. From the get-go, The UVM fused junkyard blues and stinging rockabilly with mariachi horns, fiddles, sinister cabaret and punk rock tangos. “I wanted to play rock’n’roll music with a different instrumentation,” says Angel, “taking inspiration from everything from delta blues, latin and gypsy music without losing the spirit and attitude of punk.” His lyrics – part Lemmy, part Bob Dylan – made other (more acclaimed) songwriters sound totally. Fucking. Boring.

ROTEM BAR

ROTEM BAR ist der Sänger und Kopf der grossartigen THE ANGELCY. Wir planen gerade eine Tour mit ihm im Juni 2021.

Alles Weitere in Kürze.

JPSON

JPson left South Africa right after school to go discover his European roots inheritated from his Swiss father. What seemed like a 10- month joy trip a way from home turned into a 10-year journey around Europe, which JP refers to as his University of life. Through his travels he realised on a regular basis how he would constantly find peace within lyrics and melodies. Even though the life of a wary traveler can sometimes be extremely tiring, he would often gather warmth and support from the music he listened to and find guidance in the music he created.

Since 2017 JPson has released 3 EPs (Coming Home, Children of the Light and A Whole New Road), performed over 150 shows in Europe supporting acts such as Bukahara, Sean Koch, Will and the People, Jon and Roy and Current Swell, including his own sold out headline shows, toped the Submit Hub TOP 50 FOLK CHARTS, reached #36 with his single “A Whole New Road” on the German College airplay charts including features by major German radio stations such as SWR3, and accumulated over 1.5 million streams on Spotify without a debut album or any label support. JPson is now ready to share his 4th independent EP release “Wolves at War” with the world which will be out in September 2021.

NAFT

Man nehme einen Basssaxofonisten, einen Trompeter, einen Tenorsaxofonisten, Baritonsaxophonisten und zwei Schlagzeuger. Dazu eine Portion House, Techno und treibende Rhythmen. Herauskommt ein mitreißendes Bandrezept namens NAFT.

Im Sommer 2018 debütierten sie in den Straßen von Gent und sorgten dort für ordentlich Furore. 2019 folgte eine große Tour durch Belgien & die Niederlande. Im gleichen Jahr entstand eine bahnbrechende Zusammenarbeit zusammen mit Twerkshop. Korrekt, wie es der Name schon sagt: „Es wird getwerkt Baby!“ Kein Hintern bleibt hier unbewegt und auch müde Beine fangen an zu tanzen. NAFT ft. Twerkshop haben die Energie einer stampfenden Herde, die bereit ist die Musikwelt ordentlich aufzumischen.

PARTIET

Die Rampensau gehört bekanntlich zur Gattung gutmütiger, aber – einmal losgelassen – doch recht wilder Live-Tiere. Partiet darf man getrost dazuzählen, denn die Band verspricht: „Macht Euch bereit für eine Show voller Energie, Ska, Reggae, Schweiß und verblüffender Texte, von denen Ihr kein Wort versteht.“ Seit 2010 lassen sie so das Publikum tanzen. Damals trafen sich zwei junge schwedische Musiker in einem Hinterhof außerhalb von Melbourne. Als sie ein Jahr später nach Schweden zurückkehrten, beschlossen sie, eine Band zu gründen. Schnell fanden sie weitere Mitstreiter, zogen alle in ein Haus nach Småland und geboren war Partiet – die Partei. Der Name ist gewissermaßen Programm, denn neben Party möchten die acht Musiker durchaus auch Politik machen. Mit ihren Songs und Statements beziehen sie u.a. Position gegen Rassismus und für die Rechte von Lesben und Schwulen. (entnommen: Rudolstadt Festival / Programm 2019)

ARAT KILO

Groove machine, Arat Kilo’s ethiojazz is the meeting of Parisians
musicians and the fascinated richness of Ethiopian music. Without
leaving the Addis-Abeba’s 70’s, the combo continues its musical
journey without any frontier. In « Visions of Selam », the new album
of the Paris’ gang, Mamani Keita, the Malian diva, cross her voice
with the Mike Ladd’s sharpened spoken word, carried by Arat Kilo’s
breath-taking swing.

 

UNDERCOVER HIPPY

Billy Rowan aka The Undercover Hippy ist bestimmt kein klassischer Singer-Songwriter. In seiner Musik vereint er Reggae-Rhythmen mit packenden Hooks und mitreissenden Grooves und singt zwischendurch, als wäre er schon jahrelang als Hip-Hop-MC unterwegs. Während die Musik von Undercover Hippy über 6 Millionen Streams auf Spotify aufzeichnet, legt die Band jedes Jahr viele Kilometer zurück, um ihren mehr als 80 Shows allein in Großbritannien nachzugehen. Billy Rowan unterhält zusammen mit seinen Mitstreitern die Zuschauer*innen durch ihre intelligent provokativen und politischen Texte und einem «Feelgood-Groove».

“Like the love-child of Steel Pulse, Kate Tempest, and The Sleaford Mods”
Tom Robinson, BBC6Music

 

https://www.kammgarn.de/

HENGE

Henge sind nicht von dieser Welt. Sie sind ein Kollektiv von Außerirdischen, vereint um den Planeten Erde zu retten. Ihr Sound ist psychedelisch kombiniert mit kosmischen Klängen und elektronischen Beats. Als Live Act sollte man sie auf keinen Fall verpassen, denn sie nehmen ihre Zuhörer*innen mit auf eine schräge und bunte musikalische Reise.

Mit ihrer LP Cosmic Dross (Juli 2017) haben sie sich in der alternativen Festival-Community einen Namen gemacht. Henge sprechen ein breites Publikum an und glänzten bereits auf Festivals, wie z.B. Fusion, Womad oder auch Bluedot. 2018 sind sie bei den UK Independent Awards zum besten Live-Act gewählt worden.

Elektronischer Wahnsinn für die Ohren – praktisch galaktisch.

HENGE is a band of extra-terrestrials that bring with them the sacred sounds of Cosmic Dross – a musical form known in other parts of the universe that has, until now, never been heard on Planet Earth. There are no human words to adequately describe the Cosmic Dross experience. HENGE have come to Earth in the name of rave to spread their message of love and harmony. Since their landing, they have been so well received by the human species that they won Best Live Act at the 2018 Independent Festival Awards. Their debut album – on this planet at least – ATTENTION EARTH! was released at the end of last year.

You can listen to the album here:

 

 

PASSEPARTOUT

Auf ihrem Album „Kiosque“ reist die achtköpfige Band durch das Mississippi-Delta, tanzt Salsa in Cuba, fließt durch den Strom im Atlantik, macht sich die Straßen Frankreichs zu eigen und schlittert knapp an der Jamaikanischen Sonne vorbei, um im Weltraum tief zu rollen. Bei aller Tiefgründigkeit nehmen die Großstadtcamper sich nicht zu ernst und trotz selbst ernanntem VIP- Status selber auf die Schippe. In dieser bunten Tüte aus Rap, Soul, Jazz und Rock ’n Roll ist für jeden was dabei:

SARAH OLIVIER

Sie ist Chanteuse und Performerin gleichermaßen und erinnert auf der Bühne sowohl in ihrer Präsenz als auch mit ihren außergewöhnlichen gesanglichen Fähigkeiten nicht wenig an Nina Hagen. Begonnen hat sie ihre Karriere mit lyrischem Gesang, den sie studiert hat, doch erweiterte sie ihr Repertoire zunehmend und wurde über die Jahre immer rockiger. Mittlerweile begegnen sich Rock’n’Roll und Chanson Réaliste mit Punkrock, Blues, Avantgarde, Kabarett und Oper und all dies wird von ihrer exzellenten Band in ein extrem pulsierendes Gewand gekleidet. Ihren Kompositionen, die sie mal auf Französisch, mal auf Englisch vorträgt, verleiht sie gemeinsam mit ihren Mitmusikern extravagant-subtile, verruchte bis hochexplosive Stimmungen. Inspiriert von Szenen der Nacht lebt Sarah ihre Figuren auf der Bühne expressiv aus, provoziert, verschiebtkommuniziert oder hält sich zurück, alles auf höchstem künstlerischen Niveau. Man spürt stets die Leidenschaft, ihre pralle Weiblichkeit und Rage.

Schon 2003 erschien in Frankreich mit „Bloody Mary“ ihr erstes Album in Zusammenarbeit mit BabX, bereits dieses zeitlos und auf höchstem Niveau. Ihren größeren Durchbruch feierte sie dann deutlich später mit dem rockigeren Album „Pink Galina“, nun steht das neueste und noch eine Stufe rockigere Werk in den Startlöchern und wird im April 2019 in Frankreich erscheinen.

Begleitet wird sie von ihrem langjährigen Duo-Partner Stephen Harrison am Kontrabass bzw. E-Bass, von Raphael Dumas an Gitarre und Paul Jothy am Schlagzeug. Wir können uns auf hochenergetische Konzerte freuen, denn sie hat auch in Deutschland bisher jeden Club in einen kochenden Hexenkessel verwandelt.

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